Stadt Münster: Voll ist out - Startseite

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Alkohol ist immer und überall ein Thema. Was Jugendliche wissen müssen, aber auch Tipps und Anregungen für Eltern, Fachkräfte sowie für Handel und Gastronomie sind auf unserer Homepage zu finden.

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Aktuelle Termine:

News

Gewinner 2016

Jugendliche gewinnen mit "Voll ist out"-Fotos

(15.04.2016) "Die beste Aktion des Jahres - ohne viel Alkohol!" Zuerst machte sie Spaß und dann brachte sie noch einen Gewinn ein beim diesjährigen "Voll ist out"-Wettbewerb der Stadt Münster. Die Drogenhilfe im Amt für Kinder, Jugendliche und Familien hatte Jugendliche aufgerufen, ihre beste "alkoholarme" Aktion im Foto festzuhalten und einzusenden. Jetzt wurden die Gewinner von den Verantwortlichen der Präventionskampagne, Georg Piepel und Carolin Gilles (stehend 3. v. l. und 3. v. r.), mit attraktiven Preisen belohnt, gestiftet von münsterschen Firmen. Zur Pressemeldung


Voll ist out für Förderschüler

Starke Präventionsangebote - starke Kinder

Förderschüler im Fokus von "Voll ist out"/ Schulen können Kampagne ganzjährig nutzen

(31.03.2016) "Wir wollen Schülerinnen und Schüler stark machen und das Einstiegsalter beim Alkoholkonsum hinauszögern", beschreibt Projektleiterin Brigitte Klute vom Amt für Kinder, Jugendliche und Familien das Ziel der städtischen Präventionsarbeit an Schulen. Diese können dafür die zahlreichen Bausteine der Kampagne "Voll ist out" nutzen. Und das ganzjährig, nicht nur in der "Voll ist out"-Hochphase, der Karnevalszeit. Aktuell laufen in Münsters Förderschulen verschiedene Aktionen. Zur Pressemeldung


"Voll ist out"-Team für Rosenmontag gut aufgestellt

Bewährte Kooperation mit dem DRK/ Zwei Zelte zur Betreuung von Notfällen und Angehörigen hinter dem Rathaus

(05.02.2016) Wenn sich am Rosenmontag, 8. Februar, der närrische Zug durch Münsters Innenstadt schiebt, ist die Botschaft "Voll ist out" überall dabei. "Das Team ist gut vorbereitet, wir haben viele Partner mit im Boot, und wer uns sucht, findet uns mit fester Basis hinter dem Rathaus", zählt Carolin Gilles auf. Sie koordiniert die gleichnamige Kampagne für den Fachdienst Suchtprävention im städtischen Amt für Kinder, Jugendliche und Familien. Zur Pressemeldung


Gesprächscafé

"Suchtdruck ist wie Atemnot"

"Voll ist out": Fachleute berichten in Schulklassen über Abhängigkeit

(02.02.2016) "Wie fühlt sich Alkoholsucht an?" - Unter diesem Titel berichten Fachleute in Schulklassen über Suchtdruck, Abhängigkeit und die mögliche Ansprache alkoholkranker Menschen. Brigitte Klute informierte jetzt im Gesprächscafé Lehrkräfte und Pädagoginnen und Pädagogen über dieses Angebot des städtischen Fachdienstes Suchtprävention. Zur Pressemeldung


Jugendprinzenpaar 2015/2016

Jule I. und Leon I. - Auf der Bühne immer nüchtern

Jugendprinzenpaar unterstützt "Voll ist out"/ Städtische Präventionskampagne im Karneval präsent

(27.01.2016) Jule I. und Leon I. finden die städtische Kampagne "Voll ist out" super. Das Jugendprinzenpaar ist der feiererfahrene Nachweis, dass Karneval nicht zwingend mit viel Alkohol verbunden sein muss. Beim Treffen mit Carolin Gilles vom Fachdienst Suchtprävention im Amt für Kinder, Jugendliche und Familien informierten sich die beiden über die Präventionskampagne und sicherten ihre Unterstützung zu.
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Antike

Vom Wein zu Weib und Gesang in der Antike

Vortrag im Archäologischen Museum/ "Voll ist out" lädt im Namen der Suchtprävention ein

(15.01.2016) Schon in der Antike wurde reichlich getrunken. Zeugnisse dafür gibt es zuhauf. Alkohol war als kultisches Lebensmittel und heilendes Elixier wichtig, diente aber genauso zum rauschhaften Betäuben der Sinne. Dr. Helge Nieswandt, der Kustos des Archäologischen Museums, hält am Montag, 25. Januar, um 19 Uhr einen launigen Vortrag über "Alkohol in der Antike - Vom heiligen Trank bis zum ungezügelten Missbrauch". Zur Pressemeldung


Vio-Team 2016

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"Voll ist out" geht auf die Straße

Geschulte Teams bis Rosenmontag im Karneval unterwegs / Infostände zur Alkoholprävention in der Innenstadt

(04.01.2016) Inhaltlich geschult, mit aufgefrischten Ersthelfer-Kenntnissen und in auffällig orangenen Jacken starten die "Voll ist out"-Teams in die laufende Karnevalssession. Bis Rosenmontag schwärmen sie im Auftrag der Drogenhilfe des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien aus, um im Rahmen der städtischen Präventionskampagne für Spaß ohne viel Alkohol zu werben. Zur Pressemeldung


Fortbildung zur Alkoholprävention an Schulen

(21.12.2015) "Wie fühlt sich Alkoholsucht an?" lautet der Titel eines Gesprächscafés zu dem die städtische Drogenhilfe Beratungslehrkräfte und sozialpädagogische Fachkräfte einlädt. Diese Fortbildung vermittelt, wie Fachleute der Selbsthilfe in Schulen im Rahmen der Suchtvorbeugung eingesetzt werden können. Mit ihren ganz individuellen Erfahrungen können sie den Klassen authentisch vermitteln, wie Sucht entsteht, wie sich Suchtdruck anfühlt, wie eine Entgiftung funktioniert. Außerdem werden Kooperationsmöglichkeiten zwischen Schule und dem städtischen Fachdienst Suchtprävention vorgestellt. Die Fortbildung läuft am 18. Januar von 14.30 bis 16.30 Uhr in der Drogenhilfe. Anmeldungen sind bis zum 12. Januar möglich (KluteB(at)stadt-muenster.de, Tel. 4 92 51 84). Zur Pressemeldung


Fotowettbewerb 2016

Voll ist out-Fotowettbewerb 2016

Sind Jugendliche mit ihren Freunden zusammen, gehört für viele Alkohol manchmal einfach dazu. Spaß haben, locker werden, feiern und entspannen sind häufige Antworten auf die Frage nach dem Warum. Wir wollen von euch wissen, wie ihr und eure Freunde auch Spaß haben könnt ohne oder mit wenig Alkohol.
Also schickt uns ein Foto eurer "besten Aktion des Jahres", bei der Alkohol keine oder kaum eine Rolle gespielt hat, und sichert euch die Chance auf einen der tollen Preise beim "Voll ist out"-Gewinnspiel. Mehr Infos zum Wettbewerb


Gesucht: Die beste Aktion des Jahres

"Voll ist out": Fotowettbewerb zum Feiern ohne (viel) Alkohol mit tollen Preisen für Cliquen

(16.12.2015) Spontanparty in der WG bei guter Musik? Chilliger Abend am Kanal? "Voll ist out" sucht "Die beste Aktion des Jahres" von Jugendlichen in Münster. Beim aktuellen Wettbewerb der städtischen Präventionskampagne können sie gewinnen mit Fotos von coolen Aktionen, bei denen Alkohol keine oder kaum eine Rolle gespielt hat. Der Fachdienst Suchtprävention im Amt für Kinder, Jugendliche und Familien setzt damit im elften Kampagnenjahr auf positive Verstärker. Zur Pressemeldung


Postkarte 22

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Das neue Kampagnenmotiv

Das neue Motiv "Spontan die beste Aktion des Jahres - ohne viel Alkohol" steht für das Thema "Halb so viel Alkohol- doppelt so viel Spaß in der Gruppe" und setzt damit erstmals auf einen positiven Ansatz. Denn es zeigt nicht die negativen Folgen von zu viel Konsum, sondern einen coolen Abend am heißen Lagerfeuer, bei dem der Alkohol nicht treibender Motor, sondern fast überflüssig ist. Mehr über das Motiv


Halb so viel Alkohol - doppelt so viel Spaß

"Voll ist out" geht in neue Runde / Präventionskampagne setzt auf bewährte aktive Partner       

(11.11.2015) Ob Karneval, Abifeier oder Party zum 1. Mai - geht es ums Feiern und Spaß-Haben gehört für viele Jugendliche Alkohol dazu. Doch wird ein Level überschritten, und sei es nur von einzelnen, kann aus Spaß Stress werden. Es wird anstrengend, peinlich, womöglich aggressiv. Hier setzt "Voll ist out" an – die städtische Präventionskampagne sensibilisiert für einen Konsum mit Köpfchen.

"Halb so viel Alkohol, doppelt so viel Spaß" - die Gleichung geht vor allem auf, sind auch harte Spirituosen mit im Spiel. "Viele Jugendliche kennen aus dem Freundeskreis Geschichten von Unfällen oder Schlägereien wegen zu viel Alkohol, von Rettungswagen wegen Alkoholvergiftung", sagt Anna Pohl, Leiterin des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien. "Gerade in der Gruppe braucht es Selbstbewusstsein und manchmal auch Mut, Nein zu sagen, bevor die Stimmung kippt." Hier setzt die nachhaltige Präventionsarbeit von Stadt und Schulen kontinuierlich an. Zur Pressemeldung


Das Vio-Team 2015

Verstärkung für das "Voll ist out-Team" gesucht

Wir suchen: Engagierte Studierende, die Lust haben, sich im Rahmen der Kampagne suchtpräventiv zu engagieren.

Dein Job: Vom 4. Januar bis zum 8. Februar 2016 (Rosenmontag) zieht das „VOLL ist OUT“- Team jeweils zu zweit durch die Innenstadt, Kneipen, Karnevalsevents und Discos, um mit Infomaterialien und einem Wettbewerb mit Jugendlichen und Erwachsenen ins Gespräch zu kommen.
Jedes Teammitglied läuft insgesamt ca. fünf Touren à vier Stunden. Die Termine können flexibel vereinbart werden. Es findet vorab eine Schulung im Rahmen zweier Vortreffen statt.

Vergütung: Die Tätigkeit findet im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung statt und wird mit einem tariflichen Stundenlohn vergütet. Über die Tätigkeit wird eine Bescheinigung ausgestellt.

Interesse?
Dann ruf an unter 02 51/4 92-51 85 oder schreib eine E-Mail.

Kontakt: Carolin Gilles, E-Mail: Gilles(at)stadt-muenster.de 


Gewinner 2015

vergrößern Die Gewinnerinnen und Gewinner 2015

Voll ist out-Quiz: Preisverleihung an 15 Gewinner

(16.03.2015) Der erhobene Zeigefinger nützt wenig. Darum haben die Voll ist out-Teams besonders zur Karnevalszeit wieder auf ihren Touren durch die Innenstadt zu einem Quiz rund um die Gefahren des Alkohols eingeladen, passend zum diesjährigen Kampagnenschwerpunkt: "Alkoholvergiftung und Krankenhauseinlieferung". 1078 junge Leute im Alter von zwölf bis 25 haben bewiesen, dass sie sehr gut über die Auswirkungen des Alkoholkonsums informiert sind. Zur Pressemeldung


Erste Hilfe Schulung

30-mal drücken, zweimal atmen

DRK macht "Voll ist out"-Teams fit in Erster Hilfe/ Bewährte Kooperation am Rosenmontag

(12.02.2015) "Am einfachsten kann man sich den Rhythmus für die Herzdruckmassage mit einem Lied merken", erklärt Benedikt Sturm vom Deutschen Roten Kreuz Münster. "Stayin' alive" funktioniere gut, weiß der Erste-Hilfe-Ausbilder. Er macht im Auftrag der städtischen Drogenhilfe die "Voll ist out"-Teams fit für den Einsatz in der heißen Karnevalsphase. Zur Pressemeldung


Voll ist out-Kooperation

"Voll ist out"- Kontinuität bei der Prävention

(02.02.2015) 109 Einlieferungen von Jugendlichen mit Alkoholvergiftung 2013. Auch in Münster ist der exzessive Alkoholkonsum junger Menschen ein Thema. Grund genug für die städtische Präventionskampagne "Voll ist out" den Punkt "Krankenhauseinlieferungen" 2015 zum Schwerpunkt zu machen. Anna Pohl (r.), Leiterin des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien, und Georg Piepel, Leiter der Drogenhilfe, diskutierten Fakten und Entwicklungen mit den Verantwortlichen beim langjährigen Kampagnenpartner IKK classic. Zur Pressemeldung


Kooperation im Rahmen von HaLT

Vollrausch, Krankenhaus, Schock- und dann?

"Voll ist out" sucht den direkten Draht zu Eltern und Jugendlichen/ Kooperation mit allen Krankenhäusern in Münster

(29.01.2015) Wenn Eltern ihr Kind nach einer Alkoholvergiftung aus dem Krankenhaus abholen müssen, sitzt der Schock bei allen Beteiligten erfahrungsgemäß erst einmal tief. In dieser sensiblen Phase setzt das neue Projekt des städtischen Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien an und macht Eltern und Jugendlichen ein Gesprächsangebot. Dabei kann es sich auf die Kooperation aller Krankenhäuser in Münster verlassen: Sie wollen die Familien motivieren, diese vertrauliche Hilfe anzunehmen. "HaLT - Hart am Limit" heißt das bundesweite Konzept, das die münstersche Präventionskampagne "Voll ist out" ergänzt. Zur Pressemeldung


Alkohol in der Antike

Maßvoll oder exzessiv- Alkohol in der Antike

"Voll ist out" lädt zu Vortrag ins Archäologische Museum

(23.01.2015) Alexander der Große soll nach einem Vollrausch tagelang nicht arbeitsfähig gewesen sein, wissen die antiken Quellen. Das Maßhalten war offenbar immer schon schwierig. Mehr zum Umgang mit "Alkohol in der Antike" verrät Dr. H.-Helge Nieswandt, Kustos des Archäologischen Museums der Universität Münster, am Montag, 2. Februar. Die städtische Drogenhilfe lädt Erwachsene, Studierende und Schülergruppen zu dem kurzweiligen Vortrag mit anschließendem Gespräch ins Museum ein. Zur Pressemeldung


Voll ist out-Team 2015

vergrößern Das "Voll ist out"-Team 2015

"Voll ist out"-Teams stehen in den Startlöchern

Drogenhilfe setzt bei Alkoholprävention auf persönliche Ansprache durch "alternativen Elferrat"

(15.01.2015) In ihrer orangefarbenen Kluft sind sie auch in diesem Karneval ein Hingucker: Ab Donnerstag, 15. Januar, ziehen die "Voll ist out"-Teams der städtischen Drogenhilfe wieder in Sachen Alkoholprävention durch die Stadt. In diesem Jahr als „alternativer Elferrat", bestehend aus elf Studentinnen der Sozialen Arbeit. Im Gepäck haben sie jugendgerecht aufbereitete Infos, witzige Postkarten, Schutzengel zum Anstecken und ein Gewinnspiel. Zur Pressemeldung


Hip-Hop-Workshop

Voll ist out: Eigener Rap zur Reflexion

Hip-Hop-Workshops der städtischen Drogenhilfe kommen an/ Gefühle und Erfahrungen ausdrücken als Lernziel

(08.01.2015) Die zwei Mädchen und sechs Jungen aus der 9b der Droste-Hauptschule Roxel sind eine ziemlich coole Truppe. Über Wochen texten und rappen sie, Alkoholprävention ist das Thema. Die Droste-Hauptschule ist eine von dreien in Münster, die im Rahmen der Kampagne "Voll ist out" in den Genuss eines Hip-Hop-Workshops gekommen sind. "Die Jugendlichen sind so motiviert, das macht Spaß", sagt Brigitte Klute von der städtischen Drogenhilfe.
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Quiz-Grafik

Voll ist out-Quiz 2015 - Kennst Du die Gefahren des Alkohols?

Passend zum Schwerpunktthema "Alkoholvergiftung und Krankenhauseinlieferung" gibt es in der Saison 2014/2015 ein Quiz rund um die Gefahren des Alkohols. Wer die richtigen Antworten kennt und zwischen zwölf und 25 Jahre alt ist, kann noch bis Aschermittwoch (18. Februar 2015) teilnehmen und auch dieses Mal tolle Preise gewinnen.
Wir wünschen viel Glück!
Zum Spiel...


Sehr uncool: Windeln nach dem Vollrausch

"Voll ist out"-Quiz zu Gefahren des Alkohols/ Atrraktive Preise zu gewinnen
(10.11.2014) Wer auf das Ansehen bei den Kumpels erpicht ist, dem verursacht gleich die erste Frage des neuen "Voll ist out"-Quiz hoffentlich nagende Zweifel: Bekommt man wirklich eine Windel umgebunden, wenn man mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert wird? Der Erkenntnisgewinn ist auf jeden Fall groß, findet man die richtigen Antworten. Und tolle Preise gibt es mit etwas Glück dazu wie eine Digitalkamera oder Gutscheine für Zoo und Kletterhalle. Bis Aschermittwoch 2015 lädt das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster Jugendliche im Rahmen seiner Kampagne "Voll ist out" zum Mitraten ein. Zur Pressemeldung


Motiv Nico

vergrößern Motiv "Nico" für die Voll ist out-Saison 2015

Das neue Kampagnenmotiv

Das neue Motiv der Kampagne heißt "Nico". Es steht exemplarisch für das Thema Alkoholvergiftung und die damit verbundene Krankenhauseinlieferung. Mehr über das Motiv


Damit die Karnevalsparty nicht im Krankenhaus endet

"Voll ist out" richtet Augenmerk auf trinkerfahrene Jugendliche/ Neues Kontaktangebot für Eltern von Kindern mit Alkoholvergiftung
(06.11.2014) "Nico hatte die Macht" - mit der Anleihe aus der Kultserie Star Wars geht die städtische Präventionskampagne "Voll ist out" zum Start der Karnevalssession ins elfte Jahr. Der Protagonist auf dem aktuellen Plakat trägt allerdings nicht die Maske von Darth Vader. Nach akuter Alkoholvergiftung braucht Nico eine Sauerstoffmaske, denn die Kampagne des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien weist nachdrücklich darauf hin: Ein Vollrausch ist nicht cool, sondern im Zweifel lebensbedrohlich. Zur Pressemeldung


Gewinnerinnen und Gewinner

"Voll ist out" belohnt Tom-Retter

(17.03.2014) Über 1600 junge Menschen haben es versucht, doch nur 330 haben es geschafft: Sie retteten Tom davor, volltrunken im Internet vorgeführt zu werden. Die erfolglosen Retter müssen sich keine Sorgen machen - all das fand zum Glück nur virtuell statt beim diesjährigen Online-Gewinnspiel der städtischen Kampagne "Voll ist out". Zur Pressemeldung


Voll ist out-Elternkarte

"Voll ist out" mischt beim Karneval mit

Krankenhäuser begrüßen neue Eltern-Karte/ Bewährte Kooperation mit dem DRK am Rosenmontag
(24.02.2014) Wenn der Rosenmontagszug durch Münster zieht, gibt es für die Schaulustigen nicht nur Kamelle und Helau, Musik und bunte Wagen – sondern auch eine Botschaft: Voll ist out! Dank der vielen Kooperationspartner ist die städtische Präventionskampagne mit ihrem Motto auch im Straßenkarneval präsent. Zur Pressemeldung


Methodenkoffer Alkoholprävention

Mit Rauschbrille viel für die Jugendarbeit gelernt

"Voll ist out": Workshop zum Methodenkoffer kommt gut an/ Neue Impulse für Fachleute aus der Jugendhilfe
(10.02.2014) Vielseitig nutzbar, handfest, verständlich, alltagstauglich. Das Urteil der Teilnehmenden an der Fortbildung zum "Methodenkoffer Alkoholprävention" fällt durchweg anerkennend aus. Drei Stunden haben die Fachleute aus Jugendhilfe und Jugendgerichtshilfe, aus Jugendzentren und Wohngruppen sich mit Vorbeuge-Tipps befasst, einige auch gleich selbst getestet. Der Workshop ist ein Angebot des Fachdienstes Suchtprävention der städtischen Drogenhilfe im Rahmen der Kampagne "Voll ist out". Zur Pressemeldung


Alkohol in der Antike

Von verkarterten Philosophen und volltrunkenen Herrschern

"Voll ist out": Drogenhilfe und Archäologisches Museum erzählen von Trinkgewohnheiten in der Antike
(03.02.2014) Wenn man Glück hat, wird man am Tag danach nur mit einem Kater bestraft wie einst schon Sokrates. Im schlimmsten Fall richtet man großen Schaden an. So soll Alexander der Große im Vollrausch gar Mitstreiter umgebracht haben. Mehr zur Rolle von Trinklust und -sucht schon in vergangenen Zeiten verrät das kurzweilige Programm "Alkohol in der Antike". Dazu laden das Archäologische Museum der Universität und die städtische Drogenhilfe am Montag, 17. Februar, ein. Zur Pressemeldung


Foto Rosenmontagszug in Münster

Videos zur Arbeit von "Voll ist out"

Wie arbeitet das "Voll ist out"-Team? Welche Projekte gibt es? Mit wem kooperiert "Voll ist out"? Zur anschaulichen Informationen sind auf der Seite "Hören und sehen" verschiedene Videos zusammengestellt, die einen ersten Einblick hinter die Kulissen geben.
Zu den Videos...


Formular zur Erziehungsbeauftragung- Ein neuer Service für Partyveranstalter, Jugendliche und ihre Eltern

Mit dem Inkrafttreten des neuen Jugendschutzgesetzes im April 2003 besteht gemäß § 1 Abs. 1 Nr. 4 für personensorgeberechtigte Personen (i. d. R. die Eltern oder ein Vormund) die Möglichkeit, eine erziehungsbeauftragte Person (mindesten 18 Jahre alt) für die Begleitung ihrer Kinder und Jugendlichen zu benennen. Informationen zur Verwendung sowie ein Formular zum Download stehen ab sofort bereit. Zum Formular zur Erziehungsbeauftragung


 

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Kontakt

Voll ist out

Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Hafenstraße 30
48155 Münster
Tel. 02 51/4 92-51 73

"VOLL ist OUT" ist eine Initiative des

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